Ein Git-Webinterface für den Intero Thinktank

Der Thinktank gestern war wieder recht produktiv. Während Florian Java gecodet hat, um seine Karteikarten-App weiterzubringen, habe ich mich mit verschiedenen Git-Webinterfaces auseinandergesetzt. Gitlab schien zunächst die Lösung der Wahl, da das Frontend sehr „hübsch“ benutzerfreundlich ist. Leider stellte sich heraus, dass es vergleichsweise schwierig zu installieren ist. Gleiches gilt scheinbar für viele Git-Webinterfaces, darunter auch gitorious. Sie sind für unsere Zwecke eigentlich überdimensioniert. Eine Alternative wäre GitPHP gewesen, das sehr einfach zu installieren scheint, aber das Frontend ist leider gar nicht „hübsch“ anzusehen. Schlussendlich sind wir auf ein Interface gestoßen, dass witzigerweise Klaus heißt. Es ist in Python geschrieben und wird über WSGI von Apache serviert. Damit stellt es in Sachen Installationsfreundlichkeit einen Kompromiss zwischen der PHP- und den Ruby-on-Rails-Varianten dar. Die Dokumentation von Klaus ist recht mager, aber optisch ist es ziemlich akzeptabel und auch leicht weiterzuentwickeln, sodass wir uns dafür entschieden haben. Ich habe einen Fork auf Github erstellt. Sobald die Einbindung über WSGI klappt, wird es also auf interoberlin.de ein Git-Webinterface geben.

291 mal insgesamt angesehen, 1 mal heute angesehen.
Dieser Beitrag wurde unter Informatik, Tagebuch veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.